Sonntag, 21. April 2013

ich hab gerade meine zeit auf ask verbracht und gelesen, wie sich jemand über ein mädchen lustig macht das sich ritzt und hilfe sucht. sie sei in den augen der anonymen person fett, hässlich, ein opfer und "ritzi bitch"
es tut weh sowas zu lesen
ich wollte dir davon erzählen. wie es mir geht. aber wie würdest du reagieren? würdest du lachen? du würdest vielleicht fragen warum, aber ich kann dir nicht sagen wieso es mir so geht. vielleicht möchte ich es auch gar nicht wissen. die ganzen ängste die ich habe sind zu stark.  vielleicht würdest du mich in den arm nehmen und sagen, das es dir nicht besser geht. vielleicht würdest du keinen kontakt mehr mit mir haben, du würdest denken ich bin krank. vielleicht würdest du mir auch hilfe anbieten. aber ich denke du wirst gehen. so wie jeder.
jeder geht
es gibt nur eine person die weiß wie ich ticke. sie ist gegangen. sie kam wieder, aber nur für kurze zeit. dann ist sie wieder gegangen und wiedergekommen. es ist ein teufelskreis. liebe ich ihn deswegen noch? weil er der einzige ist der mich versteht?
ich kann nicht mehr
ich würde gerne schlafen, sanft. und nicht mehr aufwachen. am liebsten in deinen armen bester freund. ich liebe dich. aber ich kann dir nicht alles erzählen. ich weiß deine reaktion nicht.
ich möchte einfach einschlafen, bei dir. ich liebes es bei dir, du gibts mir ein gefühl von geborgenheit wenn du dich an mich kuschelst. du fässt mich an, anscheinend hast du kein ekel vor mir. 
ich will nicht mehr, ich hasse mich. ich will weg.
und wenn ich weg bin, was ist dann? meine eltern würden mich wohl in meinem zimmer finden. tot. sie denken zuerst ich mache einen spaß oder bin am schlafen, sie versuchen mich zu wecken. aber ich bewege mich nicht mehr. gedanken kreisen in ihren köpfen. vorwürfe. jeden tag, jede stunde, jede minute, jede sekunde. ich weiß, sie könnten nicht ohne mich. 
und was würdest du tun? würdest du dir wünschen, wir wären doch noch zusammen gekommen? ich würde dir einen brief schreiben ich liebe dich, aber ich wollte dich nie verlieren raufschreiben. ja, ich liebe dich 

Sonntag, 14. April 2013

ich ging das treppenhaus hoch. du wohnst mit deiner mum im 2. stock. die wände sind im blassen geld gestrichen, das geländer ist grün.. eure haustür war auf und ich hörte nur stimmen. soll ich da jetzt einfach so reingehen?
ich hab der tür einen kleinen schubs nach innen gegeben, es roch nach essen. du hast dich mit einem mädchen unterhalten. wie alt war sie? vielleicht 15/16. sie hatte längere braune haare und naturlocken. sie war ungeschminkt und trug eine brille. war sie deine neue?  du sahst mich an. mein traurigen und enttäuschten blick, ich sah dich nur an. ihr beide hattet gekocht. hat sie etwa bei dir geschlafen? sie kam aus deinem zimmer raus, mit schuhen in der hand. "bis bald" sagte sie und umarmte dich. 
wieso geht sie auf einmal? hast du was zu verheimlichen?
"was soll das? willst du sie oder mich?", meine frage war ernst gemeint, ich sah verzweifelt aus. du hast deine hand gehoben und auf mich gezeigt. du hast dich für mich entschieden. mir ist ein stein vom herzen gefallen. was würde ich ohne dich tun?
wir fielen uns in die arme und haben uns geküsst. wir standen in der küche. wir standen einfach da und haben uns geliebt. ich liebe diese wärme die du ausstrahlst, dein total sinnloses gerede was keiner versteht, dein aussehen, wie du mich ansiehst, wie du mich anfässt und mich küsst. ich liebe dich

ich bin aufgewacht. was hat dieser traum zu bedeuten? wir sind nicht zusammen, aber wünsche ich es mir so sehr?
mein ex hat sich nun auch noch wieder gemeldet. was soll das? liebe ich ihn noch?

Sonntag, 7. April 2013

in der nacht von freitag auf samstag. ich lag wieder da. wach. mein handy klingelt, ich seh deine nummer. warum rufst du mich so oft an, ich dachte du willst nichts?
"wo bist du? sollen wir dich abholen?" meine mum mag es nicht, wenn ich nachts weggehe ohne das sie es weiß. aber es ist immernoch besser als weitere stunden wach zu liegen. 
"in 15 min sind wir bei dir." ich hab mich schnell geschminkt, haare weggesteckt, ein zettel geschrieben und den vor das schlafzimmer meiner eltern gelegt, die treppe runter, schuhe und jacke angezogen und bin raus. ihr wart schon da.
wir sind in club gefahren, freitags ist da nie was los. erstrecht nicht um 4 uhr nachts. es waren vielleicht 20 leute da. aber es war trotzdem lustig.
wir haben getrunken, viel. du hast mein kopf genommen und mich geküsst. ich liebe es
ich hab mich umgedreht, zu deinem kumpel. wir haben rumgealbert. es war echt lustig mit ihm zu reden, dieser spinner. du hast dich mit einem mädchen unterhalten "gib mir ein kuss" hat sie zu dir gesagt. du hast sie auf die wange geküsst. warum stört mich das? du saßt mit dem rücken zu mir. deine hand hast du danach auf mein bein gelegt. du redest mit ihr  und denkst an mich?
im taxi zurück haben wir und alleine nach hinten gesetzt. "gib mir ein kuss", flüsterst du in mein ohr wir haben uns geküsst und du flüsterst wieder "ich weiß es ist nicht gerade romantisch. aber möchtest du mit mir zusammen sein?"
 

Freitag, 5. April 2013

0:32 "wo bist du?" ich wollte dich sehen, du solltest mich in den arm nehmen. irgendwie ging es mir nicht gut. - "ich bin gerade jemanden abholen. sorry"
ich schaute tv. lange. es war 3 uhr morgens. ich konnte nicht einschlafen. ich hatte angst
panische angst. ich weiß nicht wovor. der fernseher leuchtete in mein zimmer, ich konnte alles sehen. ich hatte das gefühl es war jemand da. ich war wie versteinert. ich konnte mich nicht mehr bewegen. ich hab schweißattacken bekommen. mir wurde kalt. was war los?
5 uhr und ich lag immernoch hellwach da. man verdammt, wo bist du. ich will nur zu dir. 
"bist du noch wach?", nichts kam. vielleicht hast du schon geschlafen. ich brauche dich.
ich wollte warten bis es hell wird. kurz nach 6, langsam ging die sonne auf. ich schaute auf mein fenster, es war hell. 6:32 der letzte blick auf mein handy. langsam wurde ich müde
ich schlief ein.
was war los?
ich habe den tag über verdammt nochmal angst. angst wovor? ich weiß es nicht. 
mein herz fühlt sich komisch an, als wäre man todunglücklich verliebt. aber ich bin doch langsam von dir weg, oder? ich denke jeden tag an dich, zu oft. schaue mir bilder von dir an. ich liebe deinen kleines muttermal an deiner wange. deine schöne augen. deine vollen lippen. dein süßes lächeln. deine haare. ich liebe dich. nein, ich liebe dich nicht.
vielleicht immernoch. habe ich deswegen solche angst?
es fühlt sich an als wäre etwas in mir, was nicht rauskommt. ich will nicht alleine sein. ich will dich. nimm mich zurück, mein liebling. 

Donnerstag, 4. April 2013

"bist du heute im club?", ich wusste das du da sein wirst. aber ich wollte mit dir schreiben.
"nein", hast du gesagt. naja, vielleicht habt ihr euch auch einfach umentschieden
"bist du da?" - "vielleicht", ich wusste es noch nicht.
ich bin eingeschlafen. 3 stunden oder so. es war 12 uhr nachts. du hast angerufen.
mein mum kam rein "hör auf damit! es gibt noch leute die schlafen wollen!" - "komm runter, ja?"
"das fängt an wie die letzten tage, es reicht!" - "ja ist gut"
"ich nehm dir dein handy weg!" - "hahaha, was du wohl machst"
"hör jetzt auf damit" - "ist gut", sagte ich nur und du hast die tür zugemacht.
ich hab aufgelegt. "meine mum stresst mega rum, geht grad nicht"
ich lag wach, stundenlang. ich konnte nicht schlafen. vielleicht lag es daran das ich letztens 'the human centipede' geguckt habe (kranker film) ich schisser.
mein handy klingelt wieder. warum rufst du eigentlich so oft an?
"bist du im club?" - "nein zuhause", wie immer. ich dachte an meine mum und habe aufgelegt
ich hab dir geschrieben. du wolltest mit mir reden, aber es war schlecht. du hättest mir auch schreiben können.
du machst eine audio-nachricht, wie so oft wenn du anscheinend nicht mehr ordentlich tippen kannst "was alter, du schlampe. jo hast schon richtig gehört, man! pah" - "wow du wirst echt immer netter", war meine antwort
"jo" - "hdf"

das war es, mal wieder. muss eigentlich jeder auf einem rumhacken? niemand merkt es, ok danke für nichts. ich hasse euch alle.

Mittwoch, 3. April 2013

wenn du mir wieder schreiben würdest, nach 3 wochen stille, was würdest du sagen? du würdest wahrscheinlich wieder so tun, als wäre nichts gewesen. wie immer
und was würde ich sagen? würde ich dir wieder verzeihen, wie ich es bis jetzt immer gemacht habe? oder würde ich dir sagen, dass ich mit dir fertig bin und nicht mehr kann?
ich kann nicht ohne dich. diese 3 wochen fehlst du mir so sehr, du warst immer da. aber auch nie. du konntest mich immer aufmuntern, vertraust mir
aber mit dir kann ich auch nicht. deine drogen stehen uns im weg, du verletzt mich oft, lässt mich sitzen, ignorierst mich

ich kann nicht mehr, ich bin fertig mit dir. 
ich liebe dich

Dienstag, 2. April 2013

ich lag eng umschlung in deinen armen, deinen atem spürte ich am ohr. wir hörten eines deiner lieblingslieder, ich kannte es nicht
"in dem lied geht es darum, einen weg zu finden. nach oben.", ich schaute auf das video, ein junge versuchte einen berg hochzulaufen, der immer mehr zerbrach, "wenn ich alleine bin frage ich mich oft ob es noch jemanden gibt, der immer für einen da ist. dann fängt man an zu beten. und gott ist bei einem" eine riesen eule tauchte auf und rettete ihn, eine andere form von gott.
ich wusste nichts zu sagen, du bist aussen immer so stark und lässt dir nichts anmerken. ich bin immer für dich da, engel ich hab meinen kopf zu dir gedreht und dir einen kuss gegeben "ich weiß was du meinst", hab ich zurückgeflüstert

seit 2 tagen bin ich wieder relativ glücklich, ich weiß nicht so recht warum. aber es ist ein schönes gefühl, das leben wieder mehr zu genießen
"hey, du sag mal ist er gerade hier?", schreibt mir eine gute freundin, "ich glaube ich hab ihn gesehen" - "ich weiß  nicht. sprech ihn dochmal an" du warst unterwegs, 20-30 km entfernt.
es waren gerade 2 freunde hier, wir haben filme geguckt. mein handy klingelt, es ist halb 2
"hallo? ich bin ganz alleine hier. hilf mir bitte. komm her" - "wie soll ich zu dir kommen, ich habe nichtmal einen führerschein."
"man, bitte hilf mir. ich bin so alleine. ich tu alles für dich, aber bitte komm her" - "ich kann dir nicht helfen, mich kann keiner fahren"
du fängst an zu weinen "ich geh jetzt auf die strasse, da kommt ein auto. ich hoffe ich werde überfahren" - "verdammt, scheiße man! lass das!", habe ich dich durchs handy angeschrien.
jetzt fing ich auch an zu weinen. warum tust du das.. 
wir haben die halbe nacht telefoniert, ich liebe dein stimme. sie ist so warm und dein verschmitzes lachen, es steckt an. 
"sollen wir dich noch abholen?", du hast endlich einen fahrer gefunden. - "ich weiß nicht.."
"wir können reden. dann kommst du mich zu mir, aber ohne hintergedanken", deine 2 kumpel lachen im hintergrund - "ohne hintergedanken", lache ich zurück. ich weiß doch wie es bei uns endet.
"komm raus, wir sind gleich da." langsam schreibe ich einen zettel 'tut mir leid für den lärm heute abend. und ich bin noch bei ihm. liebe euch.', ich lege ihn vor euer schlafzimmer. ich schnapp mir meine jacke. gehe leise die treppe nach unten, zieh meine schuhe an und schliesse langsam die tür ab. ich hoffe ihr hört mich nicht und hindert mich.
das auto fuhr vor unsere tür, dein kumpel hat mir schon die tür aufgemacht "hey!", sagt er. ich hab euch irgendwie schon echt liebgewonnen. er ist wie ein spacken gefahren, so wie immer. die strassen waren leer. wir sind gedriftet, haben geraucht, die musik lief laut. wir haben zu "sex is on fire" mitgegröllt. 
nach ner zeit sind wir alleine zu dir. niemand war zuhause. wir waren alleine. "lass uns ein film gucken" - "wie immer", lächelte ich.
ich hab mich hingelegt, du hast deine armen um mich gelegt, dein eines bein umklammerte mich. "ich liebe es so mit dir einzuschlafen", sagte ich - "du weißt, ich mag sowas eigentlich nicht. ich bin nicht so der beziehungsmensch" - "ich weiß. trotzdem schön oder?" - "ja", flüsterst du. 
wir lagen nackt da. wir hatten sex. eine weile. dann sind wir langsam eingeschlafen
ich wollte kein sex mit dir, nicht nachdem was du abgezogen hast. aber ich konnte nicht anders. was möchte ich?  
 

Follower